Vergleich Zahnzusatzversicherung Test 2015 Stiftung Warentest

Stiftung Warentest hat im Zahnzusatzversicherung Test hervorgehoben, dass eine private Zahnzusatzversicherung sinnvoll und langfristig kostensparend ist. Eine günstige Zahnzusatzversicherung im Vergleich der Stiftung Warentest zeigt, dass gute Zusatzversicherungen nicht teuer sein müssen.

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Beste Zahnzusatzversicherung im Test 2015: Vergleich Stiftung Warentest

Hochwertiger Zahnersatz ist sehr teuer. Da die gesetzlichen Krankenkassen mittlerweile oft keine oder nur gekürzte Leistungen für Zahnersatz, Inlays oder Implantate bezahlen, empfiehlt Stiftung Warentest den Mitgliedern der gesetzlichen Krankenversicherung eine private Zahnzusatzversicherung abzuschließen.

Da eine Zahnzusatzversicherung in jungen Jahren und bei guter Gesundheit deutlich günstiger zu haben ist, wird die Empfehlung zum möglichst frühen Abschluss gegeben. Bei der Wahl sollten auch die Bewertungen samt Testergebnis und Testbericht aus dem Zahnzusatz Vergleich der Finanztest berücksichtigt werden.

Festzuschuss und Kostenübernahme für Zahnersatz

Die gesetzlichen Krankenkassen zahlen nur einen festen Zuschuss. Die Kosten für eine Krone, eine Brücke, ein Inlay oder ein Implantat werden durch den gesetzlichen Zuschuss aber nur zu einem geringen Teil gedeckt. Den größten Teil muss ein Kassenpatient selbst bezahlen. Die Rechnung für ein Implantat zum Beispiel kann sich bei vorhergehendem Kieferknochenaufbau bis auf 3.000 Euro belaufen. Die gesetzliche Krankenversicherung zahlt davon aktuell aber nur einen Festzuschuss von 387 Euro. Den Rest von über 2.600 Euro muss ein gesetzlich Versicherter selbst bezahlen.

Hat der Patient aber eine sehr gute private Zahnzusatzversicherung abgeschlossen, übernimmt diese die Kosten bis zu 2.300 Euro. Die Kosten lassen sich also durch eine private Zahnzusatzversicherung erheblich reduzieren. Die Empfehlung von Stiftung Warentest zum Abschluss einer privaten Zahnzusatzversicherung gilt vor allem bei Interesse an einem hochwertigen Zahnersatz.

Neue GOZ macht Zahnersatz und Zahnbehandlung teurer

Darüber hinaus gilt seit 2012 eine neue private Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ), nach der höhere Honorare abgerechnet werden dürfen. Auch für Kassenpatienten wird der Zahnarztbesuch in Zukunft sicherlich noch teurer. Insbesondere für hochwertigen Zahnersatz wie Inlays oder Implantate muss mit höheren Kosten gerechnet werden.

Die neue Gebührenordnung belässt den Zahnärzten viel Spielraum bei der Rechnungsstellung. Eine Vollkrone zum Beispiel, die privat abgerechnet wird, kann zukünftig um 50 oder 75 Euro teurer werden. Dies ist abhängig davon, ob der Zahnarzt mit dem 2,5- oder 3,5-fachen Gebührensatz abrechnet. Das Honorar liegt dann entweder bei 220 oder 330 Euro. Die Laborkosten kommen noch zusätzlich hinzu. Oft betragen sie mehr als die Hälfte der Rechnung. Eine private Zahnzusatzversicherung, die die Kosten zumindest teilweise übernimmt, ist daher sinnvoll und hilft die hohen Kosten abzufedern, meint Stiftung Warentest.

Regelversorgung der Krankenkassen

Die gesetzlichen Krankenkassen beteiligen sich nur an den Kosten für die sogenannte Regelversorgung. Die Regelversorgung ist eine kostengünstige Standardversorgung, die die Krankenkassen gemeinsam mit der Zahnärzteschaft für jeden zahnmedizinischen Befund vereinbart haben. Die gesetzlich Versicherten erhalten zur Regelversorgung einen Festzuschuss, unabhängig davon, welche Art von Zahnersatz sie wünschen.

Zum Beispiel umfasst die Regelversorgung nur Legierungen ohne Edelmetall. Brücken oder Kronen mit Keramikverblendung oder Goldanteil dagegen gehören nicht zur Regelversorgung. Alle Leistungen, die über die Regelversorgung hinausgehen, müssen gesetzlich Versicherte selbst finanzieren. Nach Meinung von Stiftung Warentest und Finanztest lohnt sich der Abschluss einer privaten Zahnzusatz-Police daher vor allem für höherwertigen Zahnersatz.

Private Zahnversicherung im Vergleich günstiger

Weil eine hochwertige Zahnversorgung mit Inlays oder Implantaten in der Regelversorgung gar nicht vorkommt, wird sie vollständig privat abgerechnet und ist besonders teuer. Die gesetzlichen Krankenkassen beteiligen sich zwar an den Kosten, aber nur sehr wenig. Wird zum Beispiel statt einer Amalgamfüllung ein Inlay gewünscht, berechnet sich das Zahnarzthonorar komplett nach der privaten Gebührenordnung. Zusammen mit den Laborkosten ergibt dies eine Zahnarztrechnung von ca. 600 Euro.

Die gesetzliche Krankenkasse beteiligt sich daran aber nur mit der Höhe der Kosten für eine Amalgamfüllung, die zwischen 30 und 45 Euro liegt. Den Hauptteil der Kosten muss der Versicherte also selbst tragen. Eine private Zahnzusatzversicherung übernimmt zumindest einen Teil dieser Kosten, und ist daher nach Meinung von Stiftung Warentest und Finanztest sinnvoll und zu empfehlen. Somit kann eine private Zahnzusatzversicherung im Vergleich günstiger sein.

Stiftung Warentest Empfehlung: früher Abschluss der Zahnzusatzversicherung sinnvoll

Allerdings sollte man eine Zahnzusatzversicherung rechtzeitig abschließen, solange die Zähne noch gesund sind, und nicht erst wenn Zahnprobleme bereits aufgetreten sind, raten Stiftung Warentest und Finanztest in ihrem Zahnzusatzversicherung Test. Wenn der Zahnarzt einen Zahnschaden schon vor Vertragsabschluss diagnostiziert hat, ist die Behandlung vom Versicherungsschutz der privaten Zahnzusatzversicherung prinzipiell ausgeschlossen.

Auch sollte man bei Antragstellung Zahnerkrankungen nicht verschweigen. Die Versicherung darf beim Zahnarzt nachfragen und die Angaben des Versicherten überprüfen. Hat der Versicherte falsche Angaben gemacht, wird die Versicherung vom Vertrag zurücktreten und die Leistung verweigern. Einige Anbieter verzichten auf Gesundheitsfragen im Antrag.

Zahnzusatzversicherung ohne/mit Wartezeit im Vergleich

Außerdem gilt bei den meisten Anbietern eine Wartezeit von acht Monaten, bevor überhaupt Leistungen der privaten Zahnzusatzversicherung in Anspruch genommen werden können. Mittlerweile gibt es aber auch schon Versicherungen, die eine Zahnzusatz-Police ohne Wartezeiten anbieten. In den meisten privaten Zahnzusatz-Policen werden zudem die Leistungen in den ersten Vertragsjahren gestaffelt auf bestimmte Höchstbeträge begrenzt (Summenbegrenzung, Zahnstaffel, Leistungsstaffel).

Prophylaxe und professionelle Zahnreinigung

In vielen Tarifangeboten der Zahnzusatzversicherung sind auch Leistungen der Prophylaxe enthalten, wie zum Beispiel professionelle Zahnreinigung (PZR) oder Fluoridierung. Prophylaxe-Maßnahmen, die Zahn- und Zahnfleischerkrankungen vorbeugen sollen, sind besonders sinnvoll, da damit langfristig Zahnschäden vorgebeugt und spätere Kosten vermieden werden können.

Kieferorthopädie und Zahnspange für Kinder

Kinder haben oftmals Zahnschiefstellungen oder Überbiss. Sie benötigen daher meist eine Zahnspange und eine kieferorthopädische Behandlung, die für die Eltern sehr teuer werden kann. Auch hier gibt es Beschränkungen bei der Erstattung der Leistungen durch die gesetzliche Krankenversicherung. Private Vorsorge ist daher gerade auch bei Kindern angeraten. In einigen Zahnzusatzversicherungen ist die Kieferorthopädie für Kinder und Jugendliche mit inbegriffen.

Allerdings sollte diese möglichst frühzeitig abgeschlossen werden, am besten schon im Kindergartenalter. Denn auch hier gilt, dass vor Abschluss vorhandene Schäden nicht versichert sind. Mit einem Zahnzusatzversicherung Vergleich und den Testergebnissen von Stiftung Warentest und Finanztest lässt sich die individuell passende Police für den privaten Zahnzusatz-Schutz leichter finden.

Finanztest: Zahnzusatzversicherung Vergleich sinnvoll

Vor Abschluss einer privaten Zahnzusatzversicherung empfiehlt Stiftung Warentest, die Versicherungsbedingungen genau zu prüfen. In vielen Policen sind die Leistungen begrenzt, vor allem bei Inlays und Implantaten. Zum Beispiel ist oftmals die Leistung auf eine bestimmte Anzahl von Implantaten beschränkt. Oder es gibt Höchstbeträge, die pro Inlay oder Implantat gezahlt werden. Bei aufwendigen Behandlungen werden diese sehr schnell überschritten. Manche Tarife schließen besonders teure Versorgungen wie Inlays oder Implantate sogar vollständig vom Versicherungsschutz aus.

Stiftung Warentest empfiehlt, auch bestehende Verträge für eine Zahnzusatzversicherung zu vergleichen und zu überprüfen, ob die Leistungen für Zahnersatz tatsächlich ausreichend sind. Bei Interesse an hochwertigem Zahnersatz wie Kronen oder Brücken aus teurem Material kann sich der Wechsel zu einem anderen Anbieter lohnen. Laufende Verträge für eine Zahnzusatzversicherung können in der Regel nach einer Mindestlaufzeit von zwei Jahren mit einer Frist von drei Monaten zum Ende des Versicherungsjahres kündigt werden. Finanztest weist allerdings darauf hin, dass man dies nicht tun sollte, wenn aktuell zahnärztliche Behandlungen anstehen, weil bei dem neuen Versicherer in der Regel Wartezeiten gelten, bevor geleistet wird. Zudem ist ein vorangehender Zahnzusatzversicherung Vergleich sinnvoll.

Beste Zahnzusatzversicherungen im Test Vergleich der Stiftung Warentest

Den aktuellsten Zahnzusatzversicherung Test haben Stiftung Warentest und Finanztest im April 2012 (Finanztest 5/2012) durchgeführt. Ältere Testberichte der Stiftung Warentest gibt es aus den Jahren 2008, 2010 und 2011 (Finanztest 12/2008, Finanztest 5/2010, Finanztest 1/2011). Im aktuellen Zahnzusatzversicherung Test 2012 der Stiftung Warentest und Finanztest wurden 147 Angebote für eine private Zahnzusatzversicherung getestet, einem Vergleich unterzogen und bewertet.

Das Ergebnis zeigt, dass die Auswahl an leistungsstarken Angeboten recht groß ist. Von den 147 Policen haben über 30 Tarife sehr gute Bewertungen für ihre Leistungen erhalten. Die Qualität der angebotenen Tarife ist jedoch unterschiedlich. Denn über 20 der getesteten 147 Tarife erreichten nur ausreichende Ergebnisse im Zahnzusatz Test. In der Ausgabe 05/2012 der Zeitschrift Finanztest der Stiftung Warentest wurden die Testergebnisse veröffentlicht.

Die vollständige Untersuchung von Stiftung Warentest und Finanztest enthält neben den detaillierten Testergebnissen auch viele Erfahrungen, Bewertungen und Empfehlungen. Zum Beispiel welche Vorteile eine regelmäßige Vorsorge und das Bonusheft haben, wie viel höher die Kosten aufgrund der neuen Gebührenordnung ausfallen oder wie viel die einzelnen Versicherer für Prophylaxe- und andere Sonderbehandlungen leisten.

Zahnzusatz Tarife mit/ohne Beitragserhöhung im Alter

Der Zahnzusatzversicherung Test 2012 von Stiftung Warentest und Finanztest wurde bei zwei unterschiedlichen Arten von Zahntarifen getrennt durchgeführt. Es gibt Zahntarife, die nach Art der Lebensversicherung kalkuliert sind, und es gibt Tarife, die nach Art der Schadenversicherung kalkuliert sind. Bei den Zahntarifen nach Art der Lebensversicherung gibt es keine altersabhängigen Beitragssteigerungen. Bei den Zahntarifen nach Art der Schadenversicherung können die Beiträge mit zunehmendem Alter steigen.

Eine solche Unterscheidung macht einen sinnvollen Zahnzusatzversicherung Test und Vergleich erst möglich. Im Test Zahnzusatzversicherung 2012 von Stiftung Warentest und Finanztest wurden 75 Zahntarife nach Art der Lebensversicherung und 72 Zahntarife nach Art der Schadenversicherung überprüft und bewertet. Die Testsieger des Test Zahnzusatzversicherung 2012 von Stiftung Warentest und Finanztest wurden für die beiden Arten der Zahnzusatzversicherung (nach Art der Lebensversicherung und nach Art der Schadenversicherung) separat ermittelt.

Beste Zahnzusatzversicherungen: Preisvergleich der Testsieger

Die Zahnzusatzversicherung Testsieger 2012 und damit die besten Zahnzusatzversicherungen im Vergleich von Stiftung Warentest und Finanztest nach Art der Lebensversicherung sind folgende Tarife und Anbieter:

  • Allianz, Tarif ZahnBest: SEHR GUT (1,1)
  • Allianz, Tarif ZahnBest + ZahnFit: SEHR GUT (1,1)
  • Central, Tarif vitaZ1: SEHR GUT (1,1)
  • Hanse Merkur, Tarif EZ+EZT: SEHR GUT (1,1)
  • Hanse Merkur, Tarif EZ+EZT+EZP: SEHR GUT (1,1)
  • LVM, Tarif Dental-Plus: SEHR GUT (1,1)
  • R+V, Tarif Zahn Premium Z1: SEHR GUT (1,1)
  • R+V, Tarif Zahn Premium Z1+ZV: SEHR GUT (1,1)
  • Central, Tarif central.prodent: SEHR GUT (1,2)
  • Continentale, Tarif CEZP: SEHR GUT (1,3)
  • Münchener Verein, Tarif 769+564: SEHR GUT (1,4)
  • SDK, Tarif ZG70+ZGB: SEHR GUT (1,4)
  • ARAG, Tarif Z100: GUT (1,6)
  • Central, Tarif vitaZ2: GUT (1,6)
  • Nürnberger, Tarif ZP80: GUT (1,6)
  • Nürnberger, Tarif ZP80 + ZV: GUT (1,6)
  • Allianz, Tarif 740: GUT (1,7)

Die Zahnzusatzversicherung Testsieger 2012 und damit die besten Zahnzusatzversicherungen im Vergleich von Stiftung Warentest und Finanztest nach Art der Schadenversicherung dagegen sind folgende Tarife und Anbieter:

  • DFV, Tarif ZEVp + ZEH + ZIV: SEHR GUT (1,0)
  • ERGO Direkt, Tarif ZAB+ZAE+ZBB: SEHR GUT (1,0)
  • ERGO Direkt, Tarif ZAB+ZAE+ZBB+ZBE: SEHR GUT (1,0)
  • Neckermann, Tarif ZAB+ZAE+ZBB: SEHR GUT (1,0)
  • Neckermann, Tarif ZAB+ZAE+ZBB+ZBE: SEHR GUT (1,0)
  • Stuttgarter, Tarif Zahn Premium: SEHR GUT (1,1)
  • AXA, Tarif DENT Premium: SEHR GUT (1,2)
  • Barmenia, Tarif ZGPlus: SEHR GUT (1,3)
  • CSS, Tarif flexi ZETop + ZB: SEHR GUT (1,3)
  • HUK-Coburg, Tarif ZZPremium Plus: SEHR GUT (1,3)
  • Janitos, Tarif JA dental plus: SEHR GUT (1,3)
  • ARAG, Tarif Z90 Bonus: SEHR GUT (1,4)
  • DKV, Tarif DT85: SEHR GUT (1,4)
  • DKV, Tarif DT85 + DBE: SEHR GUT (1,4)
  • Universa, Tarif dentPrivat: SEHR GUT (1,4)
  • Concordia, Tarif ZT: SEHR GUT (1,5)
  • Concordia, Tarif ZT+ZB: SEHR GUT (1,5)

Preisvergleich Zahnzusatzversicherung: Kosten und Beitrag

Die 4 günstigsten der sehr gut bewerteten Zahnzusatzversicherung Testsieger kosten bei einem Eintrittsalter von 43 Jahren maximal 25 Euro im Monat. Bei den Tarifen mit den umfangreichsten Zahnersatzleistungen und der Note 1,0 liegen die Beiträge für 43-jährige Männer und Frauen schon zwischen 30 und 33 Euro monatlich. Mit zunehmendem Alter steigen sie weiter auf ca. 40 Euro für 73-jährige Versicherte. Tarife, die mit gut bewertet wurden, gibt es für 43-jährige Versicherte schon für günstige 8 bis 15 Euro im Monat. Weitere Preise in anderem Alter zeigt der Zahnzusatzversicherung Preisvergleich.

Wem die Regelversorgung der gesetzlichen Kassen genügt und wer nur den Eigenanteil reduzieren möchte, empfiehlt Stiftung Warentest einen günstigen Tarif, der für die Regelversorgung sehr gut bewertet wurde und maximal 10 Euro Beitrag im Monat kostet. Wer sich nicht mit der billigen Regelversorgung zufrieden geben will, sondern auf hochwertigen Zahnersatz Wert legt, für den lohnt sich der Abschluss einer im Test sehr gut bewerteten privaten Zahnzusatzversicherung.

Der Versicherungsvergleich aus dem Zahnzusatzversicherung Test 2012 der Stiftung Warentest und Finanztest kann dem interessierten Verbraucher helfen, aus der Vielzahl der Tarife das individuell optimale Angebot und damit die Beste Zahnzusatzversicherung zu finden.

Zahnzusatzversicherung Test 2015

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